Hörregeneration: besser hören-leichter leben

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Ein einfaches und lustvolles Hörtraining im Sinne der Hilfe zur Selbstheilung:

Anton Stucki, der Autor des Buches „besser hören – leichter leben“ und Entwickler sowie Hersteller der Mundus Naturschallwandler, hat ein einfaches Verfahren erarbeitet um mit Naturschallwandlern (und anderer Naturakustik) Hörprobleme positiv zu beeinflussen. Er nennt diese Methode „MUNDUS-Basisverfahren zur Hörregeneration“®.

Was man darunter zu verstehen hat, wird unten als Auszug von der Originalwebseite (mundus-hörregeneration.de) wiedergegeben:

Das „MUNDUS-Basisverfahren zur Hörregeneration“® ist eine von einem Therapeuten oder ausgebildeten Hörtrainer begleitete Methode zum Wiedererlernen scheinbar verlorener Hörwahrnehmungen und zur Wiederherstellung der inneren und äußeren Ordnung des eigenen Hörfeldes.

Es stützt sich auf 3 zentrale Säulen:

  • Körpergeometrie
  • räumliche Ortung
  • Verarbeitung der Wahrnehmung

Die Methode wurde im Jahr 2014 unter der Bezeichnung „MUNDUS-Basisverfahren zur Hörregeneration“® als Wortmarke geschützt. Das Basisverfahren und dessen zugrunde liegende Gesetzmässigkeiten werden in seinem unterdessen erschienen Buch „besser hören – leichter leben“ (Anton Stucki, 2018, AT Verlag) ausführlich thematisiert (Erwerb: siehe im Menü unter „links“)

Kurzbeschrieb des MUNDUS-Basisverfahrens 

Während des Verfahrens wird der Klient in Kontakt mit dem akustischen Hologramm der NATURSCHALLWANDLER gebracht, welches als Referenz einer klaren akustischen Raumordnung dient. Der Therapeut/Hörtrainer stellt dem Klienten Fragen zu seiner aktuellen Hörfähigkeit, während bestimmte ausgewählte Musikstücke im Hologramm abgespielt werden.

Im therapeutischen Basisverfahren spielt die Wahrnehmung der Körpergeometrie eine wichtige Rolle. Der Körper wird gleichsam an seine natürliche Ordnung erinnert. Dies geschieht durch sanfte und behutsame Neuausrichtung des Körpers im akustischen Hologramm der NSW unter der Anleitung eines erfahrenen Hörtrainers.

Die theoretischen Grundlagen zu diesem Konzept sind unter Hörregeneration – Grundlagen erläutert und werden in unseren Schulungen praktisch demonstriert.

Jede Person kann ihr Hörvermögen mithilfe des vermittelten Grundlagenwissens und der daraus folgenden Verfahrensschritte selbst trainieren. Dies kann grundsätzlich auch ohne technische Hilfsmittel erfolgen. Mehr dazu erfahren Sie an unseren Schulungen oder im Buch „besser hören – leichter leben“ von Anton Stucki (AT Verlag)

Grundlagen für die Wirkungsweise

Äußere und innere Ordnung

Der gesamte Organismus des Menschen als komplexes System ist ein Wahrnehmungsorgan für die Außenwelt/Umwelt wie auch die Innenwelt/Ich und die vielfältigen Beziehungen zwischen diesen beiden Welten.

Sind Innen- und Außenwahrnehmung miteinander und zueinander harmonisch bzw. in Übereinstimmung, fühlt sich der Mensch in sich stabil und eingebettet – „im Reinen mit sich und der Welt“, wie ein Sprichwort sagt.

Manche Menschen können dies z.B. spüren, wenn sie eine Kathedrale, einen alten Tempel, oder auch bestimmte Orte in der Natur besuchen. Viele der alten Kultstätten und Gotteshäuser wurden gemäß „heiliger Geometrie“ erbaut, d.h. entsprechend natürlicher und universeller Proportionen wie z.B. dem goldenen Schnitt.

Mehr als wir bisher ahnten, hängt unser persönlicher Entspannungszustand auch von einer natürlichen Akustik ab. Es ist nicht mehr nur wichtig, WAS wir hören,  sondern auch WIE wir es hören- also von der Art und Form der Ausbreitung der Schallwellen.

Der Organismus als Spiegel von Ordnung und Unordnung

Der biologische Organismus folgt in seinem Aufbau und seiner Struktur einem festgelegten „Bauplan“, ist gemäß spezifischer Proportionen aufgebaut, die auf stets gleichen mathematischen Zahlenverhältnissen beruhen. Damit folgt er einer grundlegenden evolutionären Ordnung,

Als ein Teil dieser Ordnung existieren im Körper bestimmte Achsen, welche die Geometrie des Körpers stabilisieren und manifestieren. Es gibt 4 Hauptachsen: Kopf, Schulter, Hüfte und Knie.

Durch diese Körpergeometrie werden Referenzen für die Innenwahrnehmung (z.B. Position, Haltung, Gleichgewicht) und die Außenwahrnehmung (z.B. Raum, Entfernung, Höhe, Bewegung, Tempo, Grenzen) geschaffen, an denen sich der Mensch orientiert. Wir gehen davon aus, dass sich alle Organe und Funktionen des Körpers an dieser Ordnung ausrichten. Das gilt auch für unser Gehör.

Wenn der Organismus an einer beliebigen Stelle – körperlich oder auch seelisch – einen dramatischen Eingriff erfährt (z.B. durch Krankheit, Unfall, traumatische Erlebnisse), dann kann sich als Folge davon auch die bisherige Ordnung der genannten Achsen verschieben, die unsere natürliche Körperhaltung definieren. Dies wirkt auf das Orientierungs- und Ortungsvermögen und in unmittelbarer Folge davon auch auf die Hörfähigkeit (sowie andere Organe und Funktionen).

Es entsteht gewissermaßen eine Art „Unwucht“ im System – wie bei einem Fahrzeug, bei welchem ein einzelner Reifen nicht korrekt ausgewuchtet ist, mit der Folge, dass das gesamte Vehikel schwerer zu lenken ist.